1945 bis heute

1945

Carl Heinecke stirbt unerwartet nach einer kurzen Erkrankung. Werner Heinecke und seine Ehefrau Ingeborg führen die Firma weiter. Der Hauptmieter kündigt den Vertrag für das Ladengeschäft. Unter grössten Schwierigkeiten findet sich am Eppendorfer Weg 246 ein neuer Standort.
Viel Stehvermögen ist erforderlich. Die stabile Kaufkraft der neu eingeführten Deutschen Mark konzentriert sich zunächst auf andere Branchen. Das Geschäft trägt sich noch nicht. Eine zweite Verkaufstelle wird gegründet. Uhrmacher- und Goldschmiedearbeiten bestimmen den Umsatz.

Die Bewährungsprobe.


1960


Das Geschäft bekommt ein zweites Schaufenster, der Innenraum wird erweitert und verschönt. Es gelingt Ingeborg und Werner Heinecke mit ihrer Freundlichkeit und fachlichen Kompetenz, sich nach und nach einen Kundenstamm aufzubauen. Die intensiven Bemühungen gelten fortan der Zusammenstellung eines marktgerechten Sortiments, das den gewachsenen Anspüchen entspricht. Die ersten guten Markenuhren werden aufgenommen, Goldschmuck und Zuchtperlen kommen hinzu.

1966 wird die Konzession für die Weltmarke OMEGA erteilt. Das Fundament entsteht. 1970. Ute und Werner Heinecke jun. treten als dritte Generation in das Familienunternehmen ein. Beide absolvieren eine umfassende Ausbildung in den Bereichen Diamantgraduierung und Gemmologie (Edelsteinkunde).

Nun stehen vier Familienangehörige zusammen mit einer langjährigen Mitarbeiterin den Kunden als Ratgeber zur Verfügung. Mit grossem Engagement gelingt es in den nächsten Jahren den Umsatz zu verfielfältigen. Juwelier Heinecke erwirbt über Hamburgs Grenzen hinaus einen Bekanntheitsgrad.

Mitte der Achtziger Jahre werden die Verkaufsräume umfassend modernisiert. Ein eigener Katalog erscheint alljährlich im Herbst. Insertionswerbung wird regelmässig in der WELT und dem HAMBURGER ABENDBLATT geschaltet. Interessante Ausstellungen erwecken die Aufmerksamkeit der Kunden und der Presse.

1991 übernimmt Werner Heinecke jun. als Geschäftsführer die Unternehmensleitung. Neue Mitarbeiter bereichern die Firmenkultur und Ausbildungsverträge werden geschlossen. Junge Menschen erhalten Gelegenheit, in Form eines Berufspraktikums die Welt von Juwelier Heinecke kennenzulernen.

Tradition ist Innovation.

Juwelier Heinecke heute

Frau Ursula Heinecke sorgt für die Erstellung einer modernen EDV und nimmt ab 1997 aktiv an der Kundenberatung teil.

Als gelernte Bankkauffrau ist ihr kaufmännische Organisation vertraut Die Absolvierung diverser Seminare an der Fachakademie Königstein, sowie ständige Fortbildung u.a. bei der bekannten Gemmologien Frau E. Strack stellen die Grundlage einer hohen Fachkompetenz.

Seit 2001 entwirft Ursula Heinecke eigene Schmuckkollektionen. BK steht für Bekenntnis-Kollektion und vereint zeitgemäße Schmuckgestaltung mit christlicher Symbolik Bekenntnis-Kollektion.

Jan-Werner Heinecke hat ein einjähriges Berufspraktikum bei der Fa. Wempe im Jahr 1999 absolviert.

Nach dem Fachabitur wurde 2001 eine kaufmännische Lehre bei Juwelier Kern begonnen und 2004 abgeschlossen.

2005 trat Jan-Werner Heinecke in das elterliche Familienunternehmen ein. Ausbildungen zum Handelsfachwirt und Diamantgutachter schlossen sich an.

Mit den Manufaktur-Uhren von Dornblüth & Sohn ergänzt Juwelier Heinecke 2004 das Uhrenangebot um handgearbeitete Meisterwerke der Uhrmacherkunst.

Die Bekenntnis-Kollektion von Ursula Heinecke wird um die Jericho- und Trinitätslinie sowie exclusiv gestaltene Kreuze bereichert.

2005 wurde das Nachbargeschäft dazu gemietet und anspruchsvoll ausgebaut.

Die Schaufenster- und Verkaufsfläche verdoppelte sich und das elegante Ambiente wird den edlen Exponaten gerecht.

Ein Ausstellungsraum entsteht und viele besondere Vernissagen erregen verstärkte Aufmerksamkeit.




Anja-Ellen Heinecke beginnt 2006 eine Ausbildung zur Goldschmiedin in einem befreundeten Unternehmen.

2006 entsteht eine eigene Uhrenmarke. Die exquisiten Heinecke-Uhren sind alle in Gold gefertigt – für Damen und Herren, mit Quarz- und mechanischen Werken. Sie orientieren sich an den klassischen Uhrenschönheiten und schließen eine spürbare Marktlücke, da die großen Hersteller ihren Schwerpunkt mehr auf Stahluhren ausrichten. Durch die Eigenanfertigung entstehen attraktive Preise, die von der Kundschaft sehr positiv aufgenommen werden.

Die französische Uhrenmarke Michel Herbelin tritt an uns heran und begründet eine gute Partnerschaft mit sehr beschwingten und attraktiven Modellen, besonders mit feinen Damenuhren.

Die Schmuck-Kollektionen werden ausgebaut mit kostbaren Pretiosen aus dem Haus Gebrüder Schaffrath,  Gress Rinck und wunderschönen Schliessen von Jörg Heinz.

Die Zeitschrift GQ zählt Juwelier Heinecke zu den 50 besten Uhrengeschäften Deutschlands. 


1995 fertigten wir für HÖRZU die Goldene Kamera.











Heute können wir unsere Kunden mit einem gehobenen Juwelier-Sortiment erfreuen und begeistern. Erlesener Schmuck in Weiss- und Gelbgold mit Brillanten und ausgewählten Farbedelsteinen aus internationalen Ateliers
und in eigener Anfertigung, hochwertige Zuchtperlen in allen Varianten, renommierte Uhrenmarken und nahezu alle Besteckhersteller sind die Schwerpunkte.

Die Anfertigung von handgefertigten Schmuckstücken im Kundenauftrag wird zu einem wichtigen Unternehmensbereich. Viele grosse Unternehmen vertrauen uns die Lieferung und Gestaltung ihrer Jubiläums- und Incentive-Präsente an.


Juwelier Heinecke - Carl A. Heinecke GmbH · Eppendorfer Weg 246 · 20251 Hamburg
Telefon: 040 / 422 18 41 · Fax: 040 / 420 87 05 · www.juwelier-heinecke.de · e-mail: info@juwelier-heinecke.de

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